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Atem und Emotionen

Damit verbunden verändert sich zugleich unser Atemmuster zB.: bekommt ein Kind einen „Klatsch“ auf die Hand, weil es zum Zucker greifen wollte, dann verändert sich durch den Schreck das Atemmuster. Das Gehirn speichert dies und greift bei der nächsten ähnlichen Situation auf diese Erfahrung zurück und zugleich stellt sich das gleiche Atemmuster ein. Geschieht dies wiederholt, entsteht eine Atemhemmung.

Somit steht die Atmung in engster Verbindung mit unseren Emotionen bzw. kann man sagen, dass hinter jedem Atemmuster eine Emotion steht, welche sich förderlich oder auch hemmend auf uns auswirken kann.

Lernen wir jedoch wieder unseren Emotionen ein freies Ausdrücken zu erlauben lösen sich erlernte Atemhemmungen, bzw. Abnormitäten.Weinen, schreien, lachen, seufzen sind Ausdruck emotionaler Atemmuster, die sehr wirkungsvoll alle Spannungen lösen und somit einen freien, natürlichen Atemfluss entstehen lassen.

Und genau dieser Atemfluss beinhaltet die heilende und kraftvolle Wirkung auf unserer körperlichen, geistigen und seelischen Ebene.

Atem und Emotionen

Schon in unserer frühen Kindheit erlernen wir durch die verschiedensten Situationen, meist der Erziehungsmethoden unserer Umgebung unsere Emotionen und damit zugleich den natürlichen Ausdruck dieser zu unterdrücken oder zurück zu halten.