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Gedanken erschaffen Realität.... Blog 7

In Zeiten wie diesen…ist es für jeden einzelnen wichtig geworden eine klare Position zu beziehen, denn klare Gedanken fühlen sich nicht nur gut an, sie geben uns auch die Möglichkeit in Zeiten wie diesen, unsere – meine ureigene Wahrheit zu erkennen und dann auch zu leben!

Gedanken wie:

Was gehört in meine ‚alte‘ Welt und entspricht mir jetzt nicht mehr?

Zu welchen Themen, Menschen, Ideen, Realitäten zieht es mich hin?

Was kann ich in meinem Leben verändern um das Gefühl zu haben, authentischer zu sein?

Wie ernst nehme ich meine spontane Intuition, das Kribbeln im Bauch und/oder ein Gefühl?

                              Gedanken erschaffen Realität

Was mir bewusst wird, gibt mir die Möglichkeit ‚es‘ zu verändern, mich zu befreien von Zwängen der Vergangenheit, von alten und gelernten Denkmustern!

                                     

                                     Das Glück, das von Innen kommt,

kann man nicht wegnehmen!

  Innen ist: unser Herz

 

Antoine de Saint-Exupery, hat vor ca. 100 Jahren ein Buch geschrieben, das wahrscheinlich viele von euch kennen: Der kleine Prinz.

Viele dieser Geschichten haben heute noch genauso ihre Wahrheit und Bedeutung. Darin gibt es eine Geschichte: der Kleine Prinz und der Fuchs. In der Unterhaltung gibt es einen ausschlaggebenden Satz des Fuchses: ‚Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen!‘

In Zeiten wie diesen, wo durch Abstand halten auch gelernt wird, achtsam und respektvoll gegenüber meinen Mitmenschen zu sein und ich gegebenenfalls nicht sofort – aus Gewohnheit - den anderen umarme (ja somit auch in dessen Aura trete) Ich bleibe bei mir, verbinde mich mit meinem Herzen und nehme die andere Person auf einer ganz anderen Ebene wahr. Die Verbindung zum Herzen ist dann eine neue Realität – und die Gewohnheit der Gedanken verändert sich!

 

Um in diesem inneren ‚Dahoam‘ anzukommen, hilft immer der bewusste Atem, ein Innehalten für den Augenblick und hinschauen, um was geht es hier wirklich! Zeiten der Ruhe und des Ausgleichs, sei es durch eine Meditation, einfach dasitzen, hinlegen, den Geist ruhen lassen, ins Herz atmen, und vor allem, das Komitee im Kopf (wie ich es nenne) bitten, eine Pause zu machen. 

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